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Die Wirkungsweise der Homöopathie wird oftmals in exemplarischen bildhaften Beschreibungen "erläutert". Zu diesen Metaphern gehört zum Beispiel das "Bild vom Fußabdruck im Sand". Das leuchtet ein: Auch wenn nichts mehr da ist, da war was! Also eine Information wird hier schon übermittelt. Von diesen Metaphern gibt es viele und sie sollen der Erklärung dienen. Allerdings einer Erklärung, die wissenschaftlich bisher noch nicht nachgewiesen ist. Wenn nun Erklärungsversuche bezüglich der Wirksamkeit der höchsten Verdünnungsstufen hinzukommen, dann wird´s aber schwierig: Metapher auf Metapher? Der zweite Schritt vor dem ersten? Das Pferd von hinten aufzäumen? ...
Dieses Vorgehen ist relativ sinnlos, weil hier wahrscheinlich nur die dahinterstehenden Wahrheiten "verdünnt" werden. Außerdem wirkt dieses Vorgehen etwas hilflos und unseriös, und dient damit keineswegs der Homöopathie. Dies ist übrigens auch der Grund, warum sich die Kritiker der Homöopathie immer genau das Thema der hohen Verdünnungsstufen zu ihrer Argumentation vornehmen. Wenn etwas wissenschaftlich noch nicht bewiesen wurde, oder noch nicht beweisbar ist, dann sollte man sich eben nur auf die Erfahrungen berufen. Auch Hahnemann hatte bei diesem Thema schon seine liebe Not. (JJ/15.12.2010)

Lesen Sie hierzu:

"AUDE SAPERE! Das Potential hoher Potenzen"
von Felix Morgenthaler (Oktober 2010) "Schüttelfrust, medizinischer Aberglauben, Rückfall ins Mittelalter: an die Schlagzeilen dieses Sommers hat sich die Homöopathie gewöhnt. ..."
zum Artikel Quelle: Union Deutscher Heilpraktiker e.V.
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Nun mal die Homöopathie beiseite und etwas zur "Beruhigung" (auch wenn es das folgende Mittel in verdünnter Form natürlich auch in der Homöopathie gibt):

Valeriana, besser bekannt als Baldrian, ist für seine beruhigende und schlaffördernde Wirkung seit langem bekannt. Er riecht nicht gerade angenehm, kann dafür aber rezeptfrei und für wenig Geld erworben werden. Der moderne Mensch, dem es an Hektik, Überforderung und ständiger Reizüberflutung nicht mangelt, ist dankbar für solch einfach handlebare Naturstoffe. Sicher wäre mit ein wenig Einsicht und Zurückhaltung auch viel zu erreichen, aber wer will schon sein Leben ändern?! Was soll man auch machen nach drei Kannen Kaffee und einem 15-Stunden-Arbeitstag? Wozu ist er denn da, der gute alte Baldrian! Da hat man sich in vielen Jahren mühsam den ersten Herzinfarkt erarbeitet und nun soll man sein Leben ändern? Wieso auch? Wie enttäuscht wäre wohl der Apotheker, der schon die Freudentränen in den Augen stehen hat, während man seine Tür öffnet, weil man mal wieder ein paar Kilo Naturprodukte kaufen will, wenn man von ganz allein ruhiger würde? Trotzdem ist so manchem schon aufgefallen, dass nach drei Kannen Kaffee auch der geliebte Baldrian selbst in rauhen Mengen irgendwie seinen Dienst verweigert. Wodran mag das liegen? Zum Glück gibt es ja die Forschung! (JJ/15.12.2010)

Lesen Sie hierzu:

"Baldrian enthält ein Anästhetikum - Neue Forschungsergebnisse an der Universität Wien"
von Alexandra Frey (Mai 2007) "Einem WissenschafterInnen-Team der Universität Wien ist ein bedeutender Schritt zur Aufklärung des Wirkungsmechanismus von Baldrian gelungen. ..."
zum Artikel Quelle: Informationsdienst Wissenschaft e. V.
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